Sommer, Sonne, See

Beste Stimmung auf dem Bezirks-Sommerlager an der Mecklenburgischen Seenplatte. Nach einer 8-9 Stündigen Fahrt im Klimatisierten Bus haben wir alle sicher unser Ziel erreicht. Wir teilen uns einen großen Zeltplatz mit den anderen Stämmen aus dem Bezirk Gelsenkirchen. Bei den Temperaturen super: Der Badesee ist nur 100 m von Zeltplatz entfernt und bietet eine gelungene Erfrischung. Nach drei heißen Tagen erwarten wir heute den wahrscheinlich heißesten Tag des Jahres. Dank Sonnencreme, Kopfbedeckungen und reichlich Wasser machen wir uns aber keine Sorgen und freuen uns auf den See.

Bald geht es auf den Hike

Am Donnerstag erreicht das Lager seinen vorläufigen Höhepunkt. Bis Sonntag hiken die einzelnen Stufen mit ihren Leitern und teilweise noch anderen Kindern und Leitern aus anderen Stämmen. Wir und die Kinder freuen uns sehr auf dieses Abenteuer. Wir werden uns danach wieder hier melden und die ein oder andere coole Story erzählen – denn davon schreibt ein jeder Hike genug.

Sommerlager Vorbericht

Die Wiese hat auch schon bessere Zeiten gesehen…

Es geht los

Morgen geht endlich das große Sommerlager los. Mit allen Stämmen aus Gelsenkirchen werden wir die Mecklenburgische Seenplatte unsicher machen. Wir werden auf dem VCP-Bundeszeltplatz in Großzerlang sein und haben einen kleineren und einen größeren See gleich bei uns am Lagerplatz. Keine 50 m entfernt steht man schon im Wasser – bei dem Wetter werden wir uns auch öfters abkühlen müssen.

Unsere unsinkbaren Schiffe – denn Eisberge gibt es diesen Juli wahrscheinlich keine.

Alles gepackt und verstaut

Gestern, also am Mittwoch, haben wir bereits unseren Transporter gepackt. Viele fleißige Helfer, darunter auch einige Eltern und Kinder, haben in weniger als einer Stunde das Jugendheim leer- und den Transporter voll geräumt. Von einem befreundeten Stamm aus Meckenheim (nahe Bonn) haben wir uns vier Kanus samt Hänger und Zubehör ausgeliehen. Diese werden uns auf der Mecklenburgischen Seenplatte hoffentlich viel Spaß bereiten. Außerdem plant die Pfadi-Stufe einen mehrtägigen Hike mit den Kanus.

Lagerplatz und Transporter an Sonnenschein serviert.

Vortour seit Donnerstag am Platz

Seit Donnerstag Mittag ist auch unsere Vortour, bestehend aus Amelie, Thomas, Kathrin, Julian und Lasse, am Platz. Glück für die Kinder und alle Leiter, die mit dem Bus fahren. Denn: Die Zelte werden am Samstag, wenn wir kommen, schon fertig aufgebaut sein. Den Platz teilen wir uns mit anderen Stämmen aus dem Bezirk Gelsenkirchen. Auch beim Material oder bei den Zelten helfen wir uns gegenseitig aus.

Wir planen, einen Weltrekord aufzustellen: Die meisten Sonnensegel auf einem Lagerplatz.

Jahrhunderthitze, auch bei uns

Von der großen Hitze bleiben wir natürlich nicht verschont. Wir werden alles dafür tun, um den Kids den Tag so angenehm wie es geht zu gestalten. Lichtblick: Bis in den frühen Nachmittag hinein haben wir schön kühlen Schatten auf dem Platz. Den umliegenden Bäumen sei dank. Leider leidet unter der Hitze auch das Pfadfinderleben: Lagerfeuer sind strengstens verboten, da dort wo wir sind die höchste Waldbrandgefahr herrscht. Hoffentlich ändert sich dies während des Lagers noch, versprechen können wir aber nichts. Das Wetter soll sonnig bleiben, aber auch schwere Gewitter sind möglich. Wie auch immer – wir sind bestens vorbereitet und trotzen jedem Wetter.

Sonne, Sonne, Sonne. Nicht abwechslungsreich – dafür schön.

Pfingstlager 2018

Sonnig, sonniger, Pfingstlager 2018

Wiedermal hat unser traditionsreiches Pfingstlager stattgefunden. Nach einem Lagerplatz müssen wir zum Glück nie lange suchen – seit vielen Jahren schon verschlägt es uns an Pfingsten auf eine bildschöne Wiese in der Nähe von Haltern am See. Tolles Wetter, lange Abende am Lagerfeuer und eine gute Stimmung haben das Pfingstlager auch in diesem Jahr wieder unvergesslich gemacht. Wölflinge, Jungpfadfinder, Pfadfinder und Leiter hatten sehr viel Spaß. Außerdem hatten wir in diesem Jahr 3 tolle Gäste von der PSG (Pfadfinderinnenschaft St. Georg), die uns dabei geholfen haben, das Pfingstlager noch ein bisschen schöner zu machen.

Beim Frisbee-Rugby hatten die Kinder sehr viel Spaß.

Mit dem Fahrrad nach Haltern

Mit den eigenen Fahrrädern ging es am Freitag-Nachmittag in Gelsenkirchen los. Das Gepäck und die Zelte warteten bereits am Platz. So konnte sich jeder auf die erste Aufgabe vorbereiten: Eine mehrstündige Radtour durch das nördliche Ruhrgebiet. Ohne größere Zwischenfälle oder Verletzungen kamen wir am frühen Freitag-Abend an. Bevor es ans Lagerfeuer ging mussten noch die Zelte bezogen werden.

Voller Einsatz bei den Spielen – die Sieger wurden reich belohnt.

Willkommen auf der Insel der Willkür

Samstags ging es dann endlich mit dem Programm los. Unter dem Motto “GEstrandet” konnte sich bis zur offiziellen Lagereröffnung niemand etwas vorstellen. Wir waren gestrandet auf der “Insel der Willkür” mitten im Niemandsland. So gab es in den vielen Spielen immer wieder Überraschungsmomente. Anpassungsfähigkeit und Spontanität waren hier gefordert. Die beiden Familien “Sparrow” und “Shining” lieferten sich bis zuletzt ein Kopf-an-Kopf rennen. Spiele wie “Frisbee-Rugby”, eine neuen Version von “1, 2 oder 3” oder der “Dampfer im Nebel” sorgten immer wieder für spannende Duelle.

Durchsetzen konnte sich dieses Pfingstlager ganz Knapp das Team “Shining” – welches seine süßen Preise jedoch kameradschaftlich am Lagerfeuer teilte.

Das Spiel “Dampfer im Nebel” hat für viele Überraschungsmomente gesorgt.

Erst das Vergnügen, dann das Vergnügen

Sonntags ging es schon wieder auf die Fahrräder. Aber nicht, um wieder nach Hause zu fahren. Unser Ziel war, wie immer, das rund 6 km entfernte Freizeitbad Aquarell in Haltern am See. Wasserrutschen, ein riesiges Freibad und Sprungtürme sind nur einige der Highlights. Glücklich, sauber und frisch geduscht wollte noch niemand zurück an den Lagerplatz. Deshalb fuhren wir, wie jedes Jahr, erst einmal zu unserer Lieblings-Eisdiele. Zurück am Lagerplatz gab es dann einen letzten, ausgiebigen Lagerfeuer-Abend mit Spielen und Süßigkeiten bevor es am nächsten morgen ans Packen und die Rückfahrt nach Gelsenkirchen ging.

Zu den Bildern vom Pfingstlager geht es hier entlang

Habt ein schönes, langes Wochenende

Da am Dienstag der Tag der deutschen Einheit ist und ihr in den meisten Fällen am Montag frei haben werdet, lassen wir die Gruppenstunde ausfallen. Habt einen schönen freien Tag – macht doch einen kleinen Kurzurlaub bei Freunden oder freut euch einfach nur darüber, am nächsten Tag ausschlafen zu dürfen!

Am 09.10. geht es dann, wie gewohnt, weiter.

Bis dahin, Gut Pfad

Immer noch Bauarbeiten

Leider müssen wir euch mitteilen, dass auch kommenden Montag den 11.09.2017 die Gruppenstunden ausfallen. Es wird voraussichtlich das letzte mal sein, ab dem 18.09. kann es dann wieder wie gewohnt los gehen.

Wir bitten diesen Umstand zu entschuldigen, wir sind selber untröstlich.

Sollten noch Fragen offen sein, schreibt uns einfach eine Mail oder fragt den Leiter eures Vertrauens.

Gruppenstunden fallen aus

Aufgrund von Bauarbeiten in unserem Jugendheim finden leider am 04.09.2017 und 05.09.2017 keine Gruppenstunden statt.

Anderweitige Absprachen in den einzelnen Gruppen sind davon nicht betroffen – sollte also euer Leiter euch gesagt haben, dass die Gruppenstunde im Park o.ä. stattfindet, seid ihr davon nicht betroffen und habt ab Montag wieder wie gehabt Gruppenstunde!

Bei Fragen, wendet euch doch einfach per Mail an uns. info@dpsg-exodus.de

Sommerlager Nachbericht

Seit einigen Tagen schlafen wir nun wieder in unseren eigenen Betten. Zehn wunderschöne Tage liegen hinter uns – das Sommerlager 2017 in Dänisch-Nienhof bei Kiel ist vorbei. Neben den alltäglichen Dingen wie Kochen, Essen und Spülen gab es viel zu entdecken. Wir möchten Euch in diesem mehrteiligen Nachbericht das Sommerlager 2017 ein wenig näher bringen. Nicht chronologisch oder geordnet, einfach frei Schnauze geschrieben und bebildert. Viel Spaß!

Schafe an der Ostsee – der Stamm Exodus aus Gelsenkirchen hat die Jomsburg in der nähe von Kiel erobert!

Teil 1: Neue Freunde und Weggefährten

Das erste Kapitel unseres Nachberichtes widmen wir ganz klar unseren neuen Freunden aus Hannover. Der Stamm St. Maximilian Kolbe aus Hannover-Mühlenberg kam zum Ende unserer ersten Woche an der Jomsburg an. Mit einer ähnlichen Mitgliederstärke wie der unseren angereist, merkten wir schnell: “Hey, um beispielsweise Geländespiele attraktiver zu machen, können wir uns doch zusammen tun.” Gut für beide Seiten war dabei, dass sich sowohl die Kinder als auch die Leiter wunderbar miteinander verstanden und das Thema des Lagers identisch war: Piraten.

Leiter und Kinder von beiden Stämmen – tolle Typen!

Abends am Lagerfeuer sang man dann gemeinsam oder spielte eine Riesenrunde “Werwolf” mit 30 Spielern. Das sich letzteres endlos in die Länge zog und ein riesiges Chaos in den Diskussionsrunden, die zum Spiel gehören, war, störte dabei niemanden so wirklich. Auch ein monströs großes “Chaosspiel” haben wir gemeinsam realisiert. Dank des wertvollen Laminiergerätes von Max-Kolbe sollte sogar der eintretende Nieselregen den Spielspaß nicht bremsen – denn die Karten, die es zu finden galt, waren in schützender Folie laminiert.

Im Wald wurde es dann spannend. Ein gemeinsames Geländespiel stand auf dem Plan.

Großes Geländespiel im Wald

Ein besonderes Abenteuer war dann noch das große Geländespiel “Stratego” im nahegelegenen Wald. In einem riesigen Waldstück galt es, mit Geschick und Geschwindigkeit das gegnerische Team zu überlisten. Kurzer Crashkurs zu den Regeln von “Stratego”: Zwei Teams, je 15 Spieler. Jeder Spieler erhält eine Karte, auf welcher ein Rang abgebildet ist. Die unteren Ränge konnten “gefangen” werden und die oberen Ränge gilt es zu meiden. So kann selbst der kleinste Wölfling den stärksten Rover schlagen, wenn auf der Karte ein höherer Rang abgebildet ist. Ziel des Spiels ist es, die gegnerische “Fahne” zu fangen, welche sich in der Regel besonders knifflig versteckt hat.

Obwohl es ziemlich matschig war und der ein- oder andere Schuh stecken blieb, hatten alle ihren Spaß und die Verwunderung war groß, als es um 19:00 Uhr hieß: “Hey, wir müssen mal langsam zurück zum Platz, wir wollen ja noch zu Abend essen.” Die Zeit flog mal wieder – typisch für ein Sommerlager.

Abends wurde sich Stammesübergreifend die “Gute-Nacht-Post” geschrieben. Eine tolle Sache, die uns sehr inspiriert hat.

Wir, als Leiterrunde von Exodus, freuen uns sehr darüber, neue Kontakte nach Niedersachsen geknüpft zu haben. Die Kinder und auch wir haben neue Freundschaften geschlossen, sich von anderen “Pfadfinder-Tugenden” inspirieren lassen und, wie auf jedem Lager, viel gemeinsam erlebt. Über soziale Medien und Messenger wird der Kontakt auch in Zukunft nicht abreißen. Und wer weiß, vielleicht führt uns ja ein gemeinsames Lager in Zukunft wieder zusammen!

Bei Regenwetter wurden gemeinsam Brettspiele in der Jurte gespielt.

Bis zum nächsten Lager, Gut Pfad!

Strandtag!

Mit ein paar Tagen Verzögerung (sorry), bedingt durch das fehlende Netz, hier nun der Bericht von Freitag:

Sommer, Sonne, Sonnenschein – ja, was könnte schöner sein? Das Kaiserwetter haben wir Freitag genutzt um zum nahe gelegenen Strand zu steppen. Das Wasser war für viele etwas kalt, so dass wir uns mehr im Sand aufgehalten haben, aber ein paar Mutige haben sich trotzdem in den schwachen Wellengang der Ostsee gestürzt.

Super Wetter und ein schöner Strand, da buddelt man auch mal bis nach China.

Nachmittags wurden dann noch ein paar Bälle auf dem Volleyball-Feld geschlagen, es wurde gemalt, gespielt und nach dem Abendessen (super lecker, “Reis mit Scheiß”) ging es ans Lagerfeuer. Ihr glaubt nicht, wie laut wir selbst ohne Gitarrenunterstützung singen können! Die Nacht war zwar etwas kühler, dafür konnte man umso mehr Sterne sehen, weil kein Wölkchen am Himmel war.

Bei sonnigem Wetter ist man froh, wenn man etwas Schatten findet.

Außerdem kam unser Besuch, drei Leiter und eine Mitarbeiterin, an, und wird uns noch bis Sonntag Nachmittag verstärken!

Frische Brötchen liefert uns jeden dritten Tag der Bäcker aus dem Ort. Und unter freiem Himmel schmecken sie noch besser!

Wir machen Kiel unsicher

Ein anstrengender und ereignisreicher Tag geht zuende. Erstmal vorweg: Das Lager nimmt uns völlig ein und weder das Netz, noch die Zeit lassen es zu, euch, wie versprochen täglich auf dem Laufenden zu halten. Wir versuchen, alle paar Tage mal was zu droppen.

Frühstück unter freiem Himmel und man riecht das Meer von weitem.

Nach drei Tagen Königswetter und einer regenreichen Nacht, die natürlich dennoch alle trocken überstanden haben, ging es heute mit dem Bus nach Kiel. In den Lagergruppen stand eine große Stadtrallye auf dem Programm. Sehenswürdigkeiten und interessante Orte bietet Schleswig-Holsteins verträumte Landeshauptstadt zuhauf. Dennoch blieb noch genug Zeit, die Ostsee-Stadt zu genießen. Am Ende des Tages wurde gegrillt und mit Stockbrot und Lagerfeuer ging der Abend dann zu Ende. Es war zum Glück größtenteils trocken, so dass die Regenjacken im Rucksack gelassen werden konnten.

Mit Tagesrucksack und ganz viel Spaß ging es ab nach Kiel.

Wir freuen uns auf die nächsten Tage, ihr werdet bald mehr von uns hören. Gut Pfad!

Sommerlager Ankunftstag

Heute ging es los in den Norden – wenige Kilometer entfernt von Kiel haben wir heute die Jomsbur gestürmt. Obwohl es sehr früh losging, sind alle wohlauf und glücklich, dass es jetzt endlich appa geht. Zum Vorbericht geht es hier!

Julian und Thomas rocken die Autobahn – ab zum Sommerlager!

Vortour startete schon in der Nacht

Bepackt mit reichlich Material und noch mehr guter Laune ging es für Thomas und Julian schon um 2 Uhr in der Früh los. Unterwegs im Transporter ging es über Hamburg nach Kiel. Nach rund 5 Stunden Autobahn wurde morgens erstmal ein bisschen Schlaf nachgeholt, bevor es ans Aufbauen und Einkaufen ging.

Wie man sieht, zwingen wir Kinder zum Lächeln. Grausam.
Unterstützt werden unsere Leiter auf der Fahrt von Ricky und Thorben, unseren Rovern.

Lange Zugfahrt für die Kinder

Bei Stephan, Lasse und den Kids war alles soweit ruhig. Los ging es, voll motiviert, um 5.45 vom Gelsenkirchener HBF. Im Zug wurde ebenfalls etwas geschlafen, aber ansonsten verlief eigentlich alles nach Plan. Gegen 12 Uhr war Kiel erreicht, von wo es nurnoch ein paar Busminuten zur Jomsburg ging. Der Platz, das Meer, alles stimmt und wird nun gründlichst Inspiziert. Das Wetter soll zumindest bis Donnerstag halten, was uns noch Glücklicher macht.

Team Exodus ist an der Jomsburg angekommen. Mut, Stärke und Ehre im nördlichsten Norden – los geht’s!

An dieser Stelle werden wir uns in den kommenden Tagen mit News rund ums Lager zurückmelden. Sollte es Fragen geben, schreibt uns einfach eine Mail. Und denkt immer dran: Wir melden uns telefonisch, wenn irgendwas nicht stimmt. Solange ihr nichts von uns hört, ist definitiv alles in Butter. Gut Pfad!